Regionalverkehr, Änderungen zum 13.12.2026

Quelle VBB: https://unternehmen.vbb.de/presse/umfangreiche-aenderungen-im-regional-und-s-bahnverkehr-zum-fahrplanwechsel-am-13-dezember-2026/

Die Länder Berlin und Brandenburg entwickeln gemeinsam mit dem VBB das Verkehrsangebot auch für das nächste Jahr weiter. Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2026 setzen die Länder Berlin und Brandenburg mit dem VBB dabei auf bessere Anschlüsse, zusätzliche Verbindungen und eine stärkere Abstimmung der Angebote. Ziel ist es, den Fahrgästen, trotz der angespannten Haushaltslagen, ein verlässliches und gut aufeinander abgestimmtes Mobilitätsangebot zu bieten.
Vor allem die Inbetriebnahme der beiden neuen Netze Nord-Süd und Berlin-Stettin bringt umfangreiche Angebotserweiterungen. Mit der Betriebsaufnahme im Elektronetz Oberelbe wird der Verkehr zwischen Elsterwerda-Biehla und Dresden zudem neu als S6 in das Dresdner S-Bahn-Netz eingebunden.
Auch der Abschluss der Sanierung der Berliner Stadtbahn und die Inbetriebnahme weiterer Bahnsteigverlängerungen im Rahmen des Projektes i2030 auf dem RE1 sollen im neuen Jahr die Qualität im SPNV deutlich verbessern. 

Dennoch bleibt das Baugeschehen weiterhin hoch. DB InfraGO saniert noch bis Dezember 2027 die Lehrter Bahn. Der zweigleisige Ausbau der Görlitzer Bahn zwischen Lübbenau und Cott-bus und im Bahnhof Königs Wusterhausen ermöglicht zum Fahrplan 2028 das Angebot von zwei Zügen pro Stunde zwischen Berlin und Cottbus durch die Verlängerung der Linie RE20. 

Mit dem Start des Netzes Nord-Süd 2 zum Fahrplanwechsel wird das Regionalverkehrsangebot auf den Linien RE3, RE4 und RE5 spürbar ausgebaut. Fahrgäste in Berlin und Brandenburg können sich auf häufigere Verbindungen, moderne Züge und ein insgesamt attraktiveres Angebot freuen.

Die Linien RE3 (Stralsund Hbf – Berlin – Lutherstadt Wittenberg Hbf),
RE4 (Stendal Hbf – Rathenow – Berlin – Falkenberg (Elster)) und
RE5 (Rostock Hbf bzw. Stralsund Hbf – Neustrelitz – Berlin – Ludwigsfelde) fahren ab Dezember 2026 auf dem gesamten Streckenweg stündlich.

Zusätzlich wird das Angebot am späten Abend ausgeweitet: Die letzten Züge der Linie RE5 zwischen Berlin und Neustrelitz verkehren künftig auch unter der Woche bis 23 Uhr – und damit täglich.

Mit dem neuen Netz werden die Fahrgäste künftig auch an den Fahrzeugen sehen, dass sich das Angebot weiterentwickelt: Auf den Linien RE4 und RE5 setzt DB Regio redesignte Doppelstockwagen ein. Sie bieten mehr Komfort für die Reise und eine moderne Fahrgastinformation. Für die Linie RE3 hat DB Regio zudem zwölf neue doppelstöckige Triebfahr-zeuge des Typs KISS bei Stadler bestellt.

Verzögerungen bei Lieferung, Ersatzkonzept ist gesichert

Der Fahrzeughersteller Stadler hat den Vertragspartner DB Regio Nordost und den VBB für die beiden Länder Berlin und Brandenburg, sowie die VMV und die NASA darüber informiert, dass es bei einem zentralen Unterlieferanten europaweit zu Verzögerungen in der Lieferkette kommt. Diese Verzögerungen führen dazu, dass die Neufahrzeuge zum Start des Verkehrsvertrages noch nicht zur Verfügung stehen werden. Die aktualisierten Lieferpläne des Herstellers sehen den Einsatz der KISS im Fahrgastbetrieb sukzessive ab der zweiten Jahreshälfte 2027 vor.
Um die erweiterten Verkehrsleistungen verlässlich anbieten zu können, hat DB Regio ein Ersatzkonzept auf Basis von Bestandsfahrzeugen entwickelt. Auf den Nord-Süd-Relationen kommen fünfteilige Doppelstockzüge mit Loks zum Einsatz. Da so Bestandsfahrzeuge vorübergehend für die Linien RE3, RE4 und RE5 eingesetzt werden, fahren auf den Linien RB24 und RB32 übergangsweise Talent 2-Züge (ET442) mit überwiegend 420 Sitzplätzen pro Fahrt. Dieses Ersatzkonzept sichert den Start des Netzes inklusive der Angebotsausweitungen im Dezember 2026.

Die Änderungen zum Fahrplanwechsel je Linie im Detail

Bahn-Regionalverkehr:

RE1 Magdeburg Hbf  – Potsdam Hbf – Berlin Hbf – Frankfurt (Oder) – Eisenhüttenstadt

Entlang der Linie RE1 wurden im Rahmen des Projektes i2030 in den vergangenen Monaten die Bahnsteige Hangelsberg, Berkenbrück, Jacobsdorf (Mark) und Pillgram zwischen Erkner und Frankfurt (Oder) verlängert. Mit dem Fahrplanwechsel werden diese Stationen zusammen mit Frankfurt-Rosengarten auch von den längeren Zügen bedient, die bis zu 800 Sitzplätze bieten. Zudem wird das Angebot in Richtung Eisenhüttenstadt wieder verbessert. In der Hauptverkehrszeit fahren stündlich Direktzüge von und nach Berlin mit Ausnahme der Abfahrt gegen 7:30 Uhr ab Eisenhüttenstadt Richtung Berlin.
Die direkten Fahrten zwischen Frankfurt (Oder) und Cottbus des RE1 werden im Gegenzug neu durch Fahrten des RE10 übernommen.
Ab voraussichtlich Juli 2027 können die zusätzlichen Züge in der Hauptverkehrszeit, die derzeit aus Frankfurt (Oder) kommend in Erkner enden, nach Berlin durchfahren und damit wieder insgesamt drei Verbindungen pro Stunde angeboten werden.

Die neue Station Fangschleuse wird bereits seit September 2026 von allen dort fahrenden Zügen bedient. Dies wird auch im Jahr 2027 fortgesetzt.

RE2  Nauen – Berlin Hbf – Cottbus Hbf
RE20  Cottbus Hbf – Flughafen BER – Berlin Hbf

Die Linie RE20 übernimmt während der Bauarbeiten zwischen Lübbenau (Spreewald) und Cottbus die stündliche Anbindung von Cottbus. Durch die Umleitung über Calau (Niederlausitz) erreicht die Linie den wichtigen Umsteigeknoten in Cottbus Hbf zur vollen Stunde samt den dortigen Anschlüssen.

Die Linie RE2 fährt zwischen Nauen und Lübbenau (Spreewald), wo Anschluss an den Schienenersatzverkehr über Vetschau nach Cottbus besteht. Die Linie RE2 erhält zudem einen regelmäßigen, stündlichen Halt in Bestensee.

Die Planungen zum Ersatzverkehr befinden sich in der Schlussphase. Es wird einen am Fahrplan der Linie RE2 orientierten Stundentakt von ca. 4 bis 23 Uhr geben. In Lübbenau (Spreewald) und Cottbus Hbf bestehen Anschlüsse zu den weiterhin fahrenden Zuglinien. Während einzelner Wochen im Fahrplan 2027 kommt es zu weiteren Sperrungen zwischen Lübben (Spreewald) und Calau (Niederlausitz), in denen der Ersatzverkehr ausgedehnt werden muss. Hierzu wird im November detailliert informiert.

RE3 Stralsund Hbf – Angermünde – Berlin – Lutherstadt Wittenberg Hbf

Die Linie RE3 wird mit Betriebsaufnahme des Netzes Nord-Süd 2 an allen Tagen stündlich durchgehend zwischen Stralsund Hbf, Angermünde, Berlin, Jüterbog und Lutherstadt Wittenberg Hbf fahren. Die Bedienung der Stadt Schwedt (Oder) erfolgt durch die Linie RB61, die auf einen Stundentakt verdichtet wird. Die bisherigen Verdichterfahrten zwischen Angermünde und Berlin in der Hauptverkehrszeit fahren neu als Linie RE9.

RE4 Stendal Hbf – Rathenow – Berlin – Jüterbog – Falkenberg (Elster)

Mit dem Netz Nord-Süd sollte die Linie auf beiden Enden (nach Falkenberg (Elster) und Stendal Hbf zum Stundentakt verdichtet werden. Aufgrund der Verlängerung der Totalsperrung der Lehrter Bahn im Bereich Wustermark – Rathenow – Stendal kann die Linie bis voraussichtlich Juli 2027 nur zwischen Wustermark und Falkenberg (Elster) fahren. Im Anschluss bis zur letzten Phase der Korridorsanierung der Lehrter Bahn, welche am 16.10.2027 beginnt, kann der RE4 dann zwischen Nennhausen und Falkenberg (Elster) verkehren.

RE5 Rostock Hbf/Stralsund Hbf – Neustrelitz – Berlin Hbf – Ludwigsfelde

Die Linie wird am südlichen Ende im stündlichen Takt Montag bis Freitag tagsüber nach Ludwigsfelde verlängert. Die Fahrten müssen aufgrund der dichten Trassenbelegung im Tagesverlauf in zwei verschiedenen Taktlagen verkehren und sind dabei auf eine möglichst kurze Fahrzeit in Hauptlastrichtung, morgens von Ludwigsfelde nach Berlin und am Nachmittag in der Gegenrichtung ausgerichtet.

RE7 Dessau Hbf – Bad Belzig – Berlin-Wannsee – Berlin Hbf – Senftenberg

Die Verdichterleistungen der Linie RE7, die bisher in Berlin Wannsee enden, werden zu den Hauptverkehrszeiten morgens und nachmittags auf die Berliner Stadtbahn verlängert.

Das ursprünglich für den Fahrplan 2027 geplante Angebotskonzept kann aufgrund der Verlängerung der Generalsanierung Berlin – Lehrte zunächst nicht umgesetzt werden. Es sah vor, dass die Linien RE7 und RB23 jeweils in den Hauptlastrichtungen der Verkehrsnachfrage auf bzw. von der Berliner Stadtbahn aus verkehren. Im Detail sollten die Züge der Linie RE7 morgens von Bad Belzig direkt auf die Stadtbahn fahren und von dort als RB23 im Verkehr zum Universitätsstandort Golm umsteigefrei fahren. Am Nachmittag sollten die Züge direkt von Golm auf die Berliner Stadtbahn und von dort umsteigefrei in Richtung Bad Belzig fahren. Das Konzept wird für den Fahrplan 2028 weiterverfolgt.
Im Abschnitt Lübbenau (Spreewald) – Senftenberg wird das Angebot am Abend zugunsten eines längeren Bedienzeitraums nach Senftenberg angepasst.

RE9 Angermünde – Berlin Hbf

Die Linie wird im Rahmen des Verkehrsvertrages Netz Berlin-Stettin neu eingeführt. Sie verkehrt wegen des andauernden Ausbaus der Strecke Angermünde – Stettin jedoch zunächst nur zwischen Angermünde und Berlin Hbf. Sie übernimmt gleichsam die bisherigen Verdichterfahrten der Linie RE3 im Abschnitt Angermünde – Berlin Hbf.

RE10 Frankfurt (Oder) – Cottbus Hbf – Falkenberg (Elster) – Leipzig Hbf
RE11 Hoyerswerda – Ruhland – Falkenberg (Elster) – Leipzig Hbf
RB43 Frankfurt (Oder) – Cottbus Hbf – Falkenberg (Elster)
S4 Falkenberg (Elster) – Leipzig Hbf – Wurzen

Im Fahrplan der Linien auf den Strecken Cottbus – Falkenberg (Elster) – Leipzig und Hoyerswerda – Ruhland – Falkenberg (Elster) ändern sich die Stunden der zweistündlich verkehrenden Linien.

Das Expressfahrtenangebot zwischen Frankfurt (Oder) und Cottbus Hbf wird neu von der Linie RE10 übernommen und an das veränderte Zugangebot der Linie RE1 nach Eisenhüttenstadt angepasst. Es bestehen neu Verbindungen am Nachmittag ungefähr im Drei-Stunden-Takt, die Fahrten am Morgen bleiben weitgehend unverändert.

RE13 Cottbus Hbf – Senftenberg – Elsterwerda (→ S6 Dresden)
RB49 Cottbus Hbf – Senftenberg – Falkenberg (Elster)

Im Fahrplan der Linien auf den Strecken Cottbus – Ruhland – Dresden und Hoyerswerda – Ruhland – Falkenberg (Elster) ändern sich die Stunden der zweistündlich verkehrenden Linien.
Die zwischen Cottbus Hbf und Elsterwerda fahrenden Züge der Linie RE13 werden in Elsterwerda-Biehla auf die Linie S6 durchgebunden, sodass sich neue Direktverbindungen z.B. aus Lauchhammer nach Dresden ergeben.

RE15 Hoyerswerda – Ruhland – Dresden Hbf
RE18 Cottbus Hbf – Ruhland – Dresden Hbf

Die Linien werden bei unverändertem Angebot neu im Vergabenetz Elektronnetz Oberelbe durch DB Regio Südost bedient. Wochentags wird das Sitzplatzangebot erhöht.
Im Fahrplan der Linien auf den Strecken Cottbus – Ruhland – Dresden und Hoyerswerda – Ruhland – Falkenberg (Elster) ändern sich die Stunden der zweistündlich verkehrenden Linien.

RB10  Nauen – Berlin Hbf – Zossen

Die bislang von/nach Rangsdorf verkehrenden Fahrten werden nach Ende der Baumaßnahmen im Bahnhof Zossen voraussichtlich ab März 2027 dorthin verlängert.

RB23  Golm – Potsdam Hbf – Potsdam-Griebnitzsee – Berlin Hbf – Berlin Ostbahnhof

Die Linie kann aufgrund der Verlängerung der Generalsanierung Berlin – Lehrte und den damit zusammenhängenden Umleiterverkehre im Fernverkehr das ganze Jahr nur zwischen Golm und Potsdam-Griebnitzsee fahren.

RB24  Eberswalde Hbf – Berlin Ostkreuz – Flughafen BER – Wünsdorf-Waldstadt

Die Linie wird nach Ende der Baumaßnahmen im Bahnhof Zossen, voraus-sichtlich ab März 2027, wieder nach Wünsdorf-Waldstadt fahren. Gemein-sam mit den Linien RE8 und RB10 werden dann zu den Hauptverkehrszeiten drei Verbindungen pro Stunde zwischen Zossen, Rangsdorf und Berlin an-geboten.

RB61 Angermünde – Schwedt (Oder)

Die Linie wird auf ein stündliches Angebot erweitert und ersetzt damit die in diesem Abschnitt entfallenden Fahrten der Linie RE3. In Angermünde bestehen Anschlüsse zum RE3 von/nach Berlin, so dass die stündliche Anbindung Schwedts (Oder) nach Berlin erhalten bleibt.

S6 Elsterwerda-Biehla – Dresden 

Die Linie S6 ersetzt die bisherige Linie RB31 zwischen Elsterwerda-Biehla und Dresden und wird neu täglich im Stundentakt angeboten. Von Montag bis Freitag werden die Fahrten zweistündlich mit der Linie RE13 von/nach Cottbus durchgebunden.

Verlängerung Korridorsanierung Lehrter Bahn

Die DB InfraGO hat mitgeteilt, dass die Generalsanierung der Lehrter Bahn auf den gesamten Zeitraum von Oktober 2026 bis Dezember 2027 verlängert wird. Bislang war die Region nur von zwei jeweils ca. zweimonatigen Sperrungen im Zeitraum Oktober bis Dezember 2026 und Oktober bis Dezember 2027 betroffen. Für den Zeitraum Dezember 2026 bis Oktober 2027 konnte die DB InfraGO erst Ende September ein Verkehrskonzept für den noch verbleibenden Zugverkehr vorlegen, sodass sich das notwendige Ersatzverkehrskonzept ebenfalls noch in Erarbeitung befindet. Nach aktuellem Stand wird der RE4 aus Berlin kommend bis Juli 2027 von und nach Wustermark fahren. Danach können die Fahrten voraussichtlich, bis Nennhausen verlängert werden. Die RB21 (Berlin Gesundbrunnen – Wustermark – Potsdam Hbf) kann regulär fahren.

Ab 16.Oktober 2027 bis Dezember 2027 wird zudem der Bahnhof Berlin-Spandau zusätzlich gesperrt. Das entsprechende Ersatz- und Umleitungskonzept wird derzeit erarbeitet und mit den beteiligten Kommunen, Landkreisen und Berlin abgestimmt. Sobald ein vollständiges Verkehrskonzept besteht, wird dieses dann breit kommuniziert.

Änderungen im Netz der Berliner S-Bahn

Der Fahrplan 2027 ist im Wesentlichen eine Fortführung des bestehenden Verkehrsangebotes. Allerdings kommt es – bedingt durch das zunehmende Alter der Bestandsfahrzeuge sowie erforderliche Ertüchtigungsmaßnahmen für eine Stabilisierung und einen verlängerten Einsatz dieser Fahrzeuge – zu einer eingeschränkten Fahrzeugverfügbarkeit und folglich zu einigen Anpassungen im Verkehrsangebot. Dies betrifft konkret die Umstellung des 5-min-Taktes (im Abschnitt zwischen Zehlendorf und Potsdamer Platz) auf der Linie S1 während der Hauptverkehrszeiten (HVZ) auf einen 5/5/10-min-Takt (bei gleichzeitiger Verlängerung des verbliebenen HVZ-Verstärkers über Potsdamer Platz hinaus nach Nordbahnhof) und die Umstellung des 5-min-Taktes (im Abschnitt zwischen Mahlsdorf und Warschauer Straße) auf der Linie S5 während der HVZ auf einen 5/5/10-min-Takt.

Neue Fahrpreise im VBB ab 1. Januar 2027
Auf Grundlage des VBB-Tarifindex steigen die Fahrpreise zum 1. Januar 2027 um durchschnittlich rund 3,72 Prozent. Hintergrund sind die weiterhin hohen Kosten für Kraftstoffe, Personal und Investitionen, die die Verkehrsunternehmen im VBB wirtschaftlich sehr stark unter Druck setzen.
Der monatliche Preis des Deutschlandtickets steigt von 63 auf 66,80 Euro.

Alle neuen Tarife auf:www.vbb.de/tickets/

Alle Linien, deren Änderungen, Fahrpläne und Fahrzeuge, mit interaktiver Karte ist schnell und übersichtlich hier zu finden:
www.vbb.de/unterwegs-im-vbb/regionalbahnlinien/

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